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30.07.2015 Sanierung des Hauptbahnhofs soll Ende 2015 starten

Ab dem 14. November 2015 sollen die Baumaßnahmen zur Sanierung und Modernisierung des Bonner Hauptbahnhofs beginnen. Wie Bonns Bundestagsabgeordneter Ulrich Kelber auf Nachfrage von der Deutschen Bahn erfuhr, sollen dann die Fundamente für die zur Dachsanierung notwendigen Arbeitsbühnen erstellt werden. „Die Sanierung der Bahnsteighalle soll dann im 2. Quartal 2016 starten. Der Bau eines Behelfsbahnsteigs ist inzwischen nicht mehr vorgesehen, das heißt, die Zugreisenden sollen die vorhandenen Eingänge und Bahnsteige weiter nutzen können“, berichtet der SPD-Abgeordnete weiter.

 

Nach Angaben der Bahn soll die Zahl der Fahrradabstellplätze während der Bauarbeiten nicht reduziert werden, ein Teil der heutigen Abstellplätze werde am Hausbahnsteig aber weiter südlich verlegt. „Zusätzliche Wetterschutzeinrichtungen in der Halle sind während der Bauarbeiten aber nicht vorgesehen, sagt die Bahn, das heißt bei Regen bleibt ein Schirm vorerst weiter ein Begleiter im Bonner Hauptbahnhof“, erklärt Kelber abschließend zu den Erläuterungen der DB.

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26.07.2015 Bonn-Berlin: Entscheidungen nur im Konsens mit Bonn und der Reg

Anlässlich der aktuellen Berichterstattung zur Arbeitsgruppe zum Bonn-Berlin-Gesetz im Bundesbauministerium erklären die Bonner Bundestagsabgeordneten Katja Dörner (Grüne), Ulrich Kelber (SPD) und Claudia-Lücking-Michel (CDU):

 

"Die im Bonn-Berlin-Gesetz festgelegte Arbeitsteilung zwischen den beiden Regierungssitzen wird immer weniger eingehalten. Immer mehr ministerielle Arbeitsplätze werden nach Berlin verlagert. Wir kämpfen seit Jahren gegen diesen Rutschbahneffekt. Vor diesem Hintergrund macht es Sinn, dass sich die Bundesregierung mit dem Bonn-Berlin-Gesetz befasst. Klar ist für uns, dass Entscheidungen zur Zukunft des Bonn-Berlin-Gesetzes nur im Konsens mit Bonn und der Region getroffen werden dürfen. Deshalb werden wir die Arbeit der Kommission eng begleiten und uns über deren Arbeitsschritte informieren lassen. Nachteile zu Lasten unserer Stadt werden nicht hinnehmen. Vielmehr muss es darum gehen, dass Bonn-Berlin-Gesetz zukunftsfest zu machen und eine bessere Umsetzung als dies heute der Falll ist, zu gewährleisten."

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16.07.2015 Bonn-Berlin: Rutschbahneffekt geht weiter

Zum aktuellen Stand der Verteilung der ministeriellen Arbeitsplätze in Bonn und Berlin erklären  die drei Bonner Bundestagsabgeordneten Katja Dörner (GRÜNE), Ulrich Kelber (SPD) und Claudia Lücking-Michel (CDU):

 

„Die Verteilung der ministeriellen Arbeitsplätze zwischen Bonn und Berlin ist weiterhin sehr unbefriedigend. Der Rutschbahneffekt zu Lasten Bonns geht weiter. Die schleichende Aushöhlung des Bonn-Berlin-Gesetzes ist nicht akzeptabel.

 

Mittlerweile sind nur noch 38 Prozent der ministeriellen Arbeitsplätze in Bonn ansässig. Im Vergleich zum Dezember 2014 hat ein weiterer Rückgang von einem Prozent stattgefunden. Vor dem Hintergrund, dass das Bonn-Berlin-Gesetz vorschreibt, dass mindestens die Hälfte der Arbeitsplätze in Bonn sein soll, ist dies ein krasser Bruch des Gesetzes. In den letzten sechs Monaten hat Bonn in der Summe rund 190 Stellen verloren. Ein Großteil geht wie schon in den vergangenen Jahren auf Versetzungen im  Bereich des Verteidigungsministeriums zurück. Positiv ist, dass nicht alle Ministerinnen und Minister gleich handeln. Zum Teil wurden auch Ministerien in Bonn gestärkt wie beispielsweise das Familienministerium mit zwanzig zusätzlichen Stellen.

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