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Berlin aktuell

21.05.2015 12 Millionen Euro mehr für die Integration junger Migrantinnen und Migranten

„Ein guter Tag, insbesondere für junge Menschen mit Migrationshintergrund, die ihre Ausbildung in Deutschland fortführen möchten oder individuelle Begleitung bei ihrem Integrationsprozess brauchen“, freut sich Bonns Bundestagsabgeordneter Ulrich Kelber. „Die Koalitionäre in Berlin haben beschlossen, dass es hier insgesamt 12 Millionen Euro mehr geben soll. Bonn als internationale Stadt mit einem hohen Migrationsanteil gerade bei jüngeren Menschen und einem sehr guten Jugendmigrationsdienst wird davon sicher profitieren.“

 

Hintergrund für Kelbers Freude ist die im Haushaltsausschuss beschlossene Mittelerhöhung im Nachtragshaushalt 2015. Für die Jugendmigrationsdienste (kurz JMD) gibt es 8 Millionen Euro mehr und für den Garantiefonds Hochschulbereich 4 Millionen Euro on Top. Unbestritten leisten die Dienste eine mehr als wertvolle Arbeit, gerade vor dem Hintergrund steigender Flüchtlingszahlen. Auch viele junge Menschen, teils auch unbegleitete Minderjährige, kommen zurzeit nach Deutschland. Für sie sind die Jugendmigrationsdienste mit ihren über 430 Standorten in ganz Deutschland häufig ebenfalls wichtige Anlaufstellen.

 

Die Jugendmigrationsdienste unterstützen junge Menschen im Alter zwischen 12 und 27 Jahren mit individuellen Angeboten bei ihrem Integrationsweg in Deutschland. Der Garantiefonds Hochschulbereich ermöglicht jungen Flüchtlingen unter 30 Jahren mit einem Stipendium ein Hochschulstudium.

 

„12 Millionen Euro mehr zur Verbesserung von Integrationschancen junger Menschen mit Migrationshintergrund sind gut investiertes Geld“, so der SPD-Bundestagsabgeordnete. 

 

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19.05.2015 Jetzt für Amerika-Stipendium bewerben!

Ab sofort können sich junge Bonnerinnen und Bonner für das Amerika-Stipendium des Deutschen Bundestags bewerben. Darauf machen die Bonner Bundestagsabgeordneten Claudia Lücking-Michel (CDU), Katja Dörner (Grüne) und Ulrich Kelber (SPD) aufmerksam.

„Ein Auslandsaufenthalt eröffnet Horizonte in vielfältiger Art und Weise. Im Kontakt mit Mitschülerinnen und Mitschülern, aber auch in den Gastfamilien lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Programms die kulturellen, gesellschaftlichen und politischen Unterschiede und Gemeinsamkeiten beider Staaten besser kennen“, erklären die drei Abgeordneten. Das gegenseitige Kennenlernen der jungen Generation bilde eine elementare Grundlage für Toleranz und Offenheit.

Das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) ist das Jugendaustausch-Programm des Deutschen Bundestages und des amerikanischen Kongresses für SchülerInnen und junge Berufstätige. Die Stipendiaten reisen im Sommer 2016 für ein Jahr nach Amerika und lernen das dortige Familien-, High-School- und Arbeitsleben aus erster Hand kennen. Die Bewerbungsphase endet am 11. September 2015. Die SchülerInnen müssen zum Zeitpunkt der Ausreise   (31. Juli 2016) mindestens 15 und dürfen höchstens 17 Jahre alt sein. Junge Berufstätige müssen ihre Berufsausbildung abgeschlossen haben und dürfen höchstens 24 Jahre alt sein.

Die PPP-Infobroschüre kann in den drei Abgeordnetenbüros kostenlos angefordert oder unter www.bundestag.de/ppp direkt abgerufen werden.

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05.05.2015 Barrieren abbauen und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen ermöglichen

Heute am 5. Mai rufen wieder zahlreiche Interessenvertretungen von Menschen mit Behinderungen zum „Europäischen Protesttag für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen“ auf. In ganz Europa treten Menschen mit und ohne Behinderungen für eine inklusive Gesellschaft und den Abbau von Barrieren ein.

 

Anlässlich des Aktionstags erklärt Bonns Bundestagsabgeordneter Ulrich Kelber: „Barrierefreiheit ist die wichtigste Voraussetzung für eine inklusive Gesellschaft. Nur wenn Menschen mit Behinderungen zu allen Bereichen der Gesellschaft Zugang haben, können sie daran teilhaben und selbstbestimmt leben. Dies betrifft nicht zuletzt auch das Wohnen in den eigenen vier Wänden.“ 

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24.04.2015 Kohle-Kurs der Bonner CDU-Abgeordneten schadet Stadt und Bürgern

Die NRW-CDU bekämpft die Klimaschutzabgabe für die ältesten Kohlekraftwerke, ohne eine Alternative vorzulegen. Bonns Bundestagsabgeordneter Ulrich Kelber hat die CDU-Abgeordneten aus Bonn darauf hingewiesen, dass ihre Haltung neben dem Klimaschutz vor allem die Interessen Bonns schadet. So stünde Deutschland auf der großen UN-Klimaschutzkonferenz in Bonn im Juni wortbrüchig dar, damit droht die Konferenz und damit die Rolle Bonns als Standort der internationalen Klimapolitik zu scheitern. Und die uralten Kohlekraftwerke verdrängen auch modernere fossile Kraftwerke, in die die Bonner Stadtwerke investiert haben, aus dem Markt, was zu einer massiven finanziellen Belastung für die Stadtwerke und damit für den Eigentümer Stadt Bonn wird. Der Plan der NRW-CDU gefährdet damit den städtischen Haushalt zu einer Zeit, wo die CDU-geführte Ratsmehrheit in Bonn mit massiven Steuererhöhungen den Bonnerinnen und Bonner in die Tasche greift.

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01.04.2015 Kelber: IPStrom statt Stromtrassen und subventionierte Kraftwerke

Der Bonner Bundestagsabgeordnete Ulrich Kelber, langjähriger Energieexperte der SPD, hat vorgeschlagen, den Streit über neue Stromleitungstrassen und subventionierte Kraftwerke zwischen Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) und Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) durch Nutzung der Internettechnologie IP (Internet Protocol) zu beenden. „Das Zeitalter analoger Stromübertragung sollte nun zu Ende gehen, Stromübertragung parallel zu Daten per Breitband ist die Zukunftslösung“, mahnt der Abgeordnete die beiden Streithähne.

 

Statt Geld sowohl in den Bau von Stromleitungen als auch den Ausbau des Internet-Breitbandzugangs zu investieren, soll nur noch eine Technologie zum Einsatz kommen, die rein digitale Versorgung. „Das ist preisgünstiger: Für einen typischen Haushalt reicht vermutlich eine 6-Megabit-Leitung aus, Bürogebäude können per Glasfaser im Gigabit-Bereich angeschlossen werden, Fabriken erhalten einen direkten Zugang zum IP-Backbone. Es ist auch die richtige Technologie für eine Versorgung mit 100% Erneuerbaren Energien, da millionenfache dezentrale Einspeisung per Upload möglich ist, die Preise für die notwendigen Digitalkonverter werden bei Massenproduktion bald erschwinglich sein“, erläutert Kelber, der von Beruf Diplom-Informatiker ist. 

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