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Berlin



Berlin aktuell

Laute Güterwaggons werden verboten

Foto: Bernd Sterzl/Pixelio.de
Foto: Bernd Sterzl/Pixelio.de
30.03.2017

Der Bundestag hat heute ein Gesetz beschlossen, dass ab 2020 laute Güterwagen, die noch nicht mit den neuen Flüsterbremsen ausgerüstet sind, das deutsche Schienennetz nicht mehr befahren dürfen.

„Endlich“, freut sich Bonns Bundestagsabgeordneter Ulrich Kelber. „Damit wird es in Bonn an beiden Schienensträngen deutlich leiser werden.“

 

Die Umrüstung des Wagenbestands der deutschen Bahnen und Logistikunternehmen soll bis 2020 weitgehend abgeschlossen sein. „Seit vielen Jahren unterstützt und fördert die Bundesregierung die Umrüstung von alten Güterwagen mit neuen Flüsterbremsen, die den Lärm des Güterverkehrs auf der Schiene beträchtlich reduzieren können. Ich freue mich, dass diese Idee sich durchgesetzt hat, zu Beginn wurde ich für die Forderung noch belächelt“, so Kelber.

 

Jetzt komme es darauf an, dass auch die EU ein solches Fahrverbot für laute Güterwaggons bereits ab 2020 umsetze, um die bisher nur zögerlich umrüstenden ausländischen Waggonbesitzer stärker zu motivieren. „Notfalls muss der Druck zusätzlich über deutlich erhöhte Trassenpreise für zu laute Waggons erfolgen.“

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Offener Brief von Uli Kelber an die Fraktionen im Rat der Stadt Bonn

Bundesstadt
Ulrich Kelber
29.03.2017

Bonns Bundesabgeordneter Ulrich Kelber forderte die Fraktionen in einem Offenen Brief gestern dazu auf, die festgeschriebenen Regeln für Bürgerbegehren und -entscheide nach der Abstimmung zum Kurfürstenbad anzupassen, aus Respekt vor den Grundlagen unserer Demokratie und auch aus der Erkenntnis heraus, dass in einer Demokratie jeder einmal Mehrheit oder Opposition sein kann. Völlig unabhängig von der strittigen rechtlichen Beurteilung nutzen Ratsmehrheit und Oberbürgermeister aus seiner Sicht in besorgniserregend unfairer Weise die Ressourcen der Stadt und der Stadtwerke in der Werbung für eine mit Mehrheit getroffene politische Position.

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Ulrich Kelber ermöglicht Jugendlichen, Politik hautnah zu erleben – Bewerbungsfrist für Planspiel „Jugend und Parlament“ läuft

Pressefoto Bundestag
08.03.2017

Endlich mitentscheiden und mitmischen, wenn im Bundestag über Gesetzentwürfe diskutiert wird: Darum geht es bei der jährlichen Veranstaltung "Jugend und Parlament" die vom 27. bis 30. Mai 2017 im Reichstagsgebäude stattfindet. 315 Jugendliche im Alter von 16 bis 20 Jahren reisen aus dem gesamten Bundesgebiet an, um in Fraktionen, Ausschüssen und Plenarsitzungen über fiktive Gesetzentwürfe zu debattieren.

 

Auch Bonns Bundestagsabgeordneter Ulrich Kelber darf in diesem Jahr wieder einen jungen Menschen für die Teilnahme auswählen. „Das Planspiel bietet eine tolle Möglichkeit, einen Einblick in die Abläufe im Deutschen Bundestag zu erhalten. An den echten Schauplätzen des Parlaments können die Jugendlichen Politik nicht nur nachspielen, sondern direkt erleben“, so Ulrich Kelber. Neben dem eigentlichen Planspiel gibt es vielfältige Angebote: So können die Jugendlichen in Berlin an organisierten Stadtrundfahrten teilnehmen, das Büro des Abgeordneten besuchen und weitere prominente Politiker wie den Bundestagspräsidenten Dr. Norbert Lammert treffen. Die Kosten für Anreise, Unterkunft und Verpflegung übernimmt der Deutsche Bundestag.

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Internationaler Frauentag: Ein gelungener Auftakt

Equalpay/spdfraktion
spdfraktion.de
07.03.2017

Der 8. März ist Internationaler Frauentag. Ein Tag, der alljährlich an den Kampf für die Gleichstellung von Frauen und Männer gemahnt. Ulrich Kelber ist sich sicher: In diesem Jahr geht ein wichtiges Gleichstellungssignal vom Entgelttransparenzgesetz aus, das noch in dieser Legislaturperiode verabschiedet werden soll.

 

„Gleicher Lohn für gleiche oder gleichwertige Arbeit? – Das klingt zwar logisch, ist aber bei weitem nicht der Fall“, so Bonns Bundestagsabgeordneter. Nach wie vor liegen die durchschnittlichen Bruttostundenlöhne von Frauen in Deutschland um 21 Prozent niedriger als die von Männern. „Das ist ungerecht und beschämend“, ärgert sich Kelber (SPD). Für ihn steht fest: „Um die Lohnlücke zu schließen, braucht es auch gesetzliche Maßnahmen. Deshalb werden wir den Gesetzentwurf, den Manuela Schwesig nach harten Verhandlungen im Koalitionsausschuss vorgelegt hat, jetzt im Parlament beraten.“ 

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Nachhaltigkeitsrat zeichnet zwei Bonner Projekte aus

(c) Rat für Nachhaltige Entwicklung www.nachhaltigkeitsrat.de
03.02.2017

Der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) hat 67 Projekte, die die Welt gerechter, ökologischer und sozialer machen, mit dem Qualitätssiegel „Projekt Nachhaltigkeit 2017“ ausgezeichnet. "Aus über 240 Bewerbungen wurden auch zwei Projekte aus Bonn ausgewählt", freut sich Bonns Bundestagsabgeordneter Ulrich Kelber.

 

Das Projekt "Wertewandel" ist ein Bonusprogramm, bei dem die Verbraucher für den Einkauf von nachhaltigen Produkten und Dienstleistungen mit Bonuspunkten belohnt werden, die man innerhalb des Netzwerks neue, nachhaltig produzierte Waren erhält oder den Geldwert spenden kann. Dafür wurde ein App entwickelt, der den Einkaufszettel auswerten kann und die Bonuspunkte für die Markenpartner gutschreibt.

Der Bonner Wissenschaftsladen wurde für die Projekte „Energiewende schaffen“ und „Serena – ein Serious Game über Erneuerbare Energien“ ausgezeichnet. Mit den beiden Projekten werden Mädchen und Jungen an die Berufe im Bereich der Erneuerbaren Energien herangeführt, die bisher noch nicht so bekannt sind. Dabei können sie sich nicht nur über Berufe informieren, sondern sich direkt ausprobieren.

 

"Beide Projekte verbinden die Idee der Nachhaltigkeit mit innovativen digitalen Lösungen. Sie zeigen einfach und direkt, wie jeder und jede einen Beitrag für eine nachhaltige Entwicklung leisten kann", zeigt sich Kelber überzeugt.

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