Ulrich Kelbers Funktionen in Bonn


Funktion

Stellvertretender sachkundiger Bürger im Ratsausschuss für Planung und Verkehr

Uli Kelber war bis 2002, als er sein Ratsmandat niederlegte, Vorsitzender dieses Ausschusses. Durch seine Mitgliedschaft als stellvertretender sachkundiger Bürger ist er weiterhin berechtigt, als Bonns Bundestagsabgeordneter alle Unterlagen des Stadtrats, auch die nicht-öffentlichen, zu lesen.

Keine Teilnahme an Ausschusssitzungen, aber Teilnahme an Sitzungen der Ratsfraktion außerhalb von Berliner Sitzungswochen des Deutschen Bundestags.


Ulrich Kelber war bereits in den 90er Jahren zuständig für die Stadtwerke Bonn. Bis 2009 war Ulrich Kelber auch Mitglied im Aufsichtsrat der Stadtwerke GmbH, hier initiierte er u.a. das Bonner Nachtbus-Angebot und die Schüler-Netzkarte.

 

Mitglied im Aufsichtsrat der Energie- und Gebäudemanagement GmbH

Diese Tochter der Stadtwerke Bonn führt Contracting-Maßnahmen in der Region durch. Mit Contracting werden Eigentümer von Gebäuden in die Lage versetzt, ohne eigenes Invest z.B. eine Erneuerung der Heizanlage oder der Beleuchtung vorzunehmen. Die Bezahlung der EGM erfolgt dann über einen Wärme- bzw. Lichtvertrag. Vorteil: Ein Teil der Bezahlung erfolgt durch eingesparte Energiekosten. Ulrich Kelber war bis 2009 sogar Vorsitzender des Aufsichtsrates, die Gründung der EGM erfolgte auf seinen Vorschlag.

Der Aufsichtsrat tagt ca. zweimal im Jahr ca. zwei Stunden.

Mitglied im Aufsichtsrat der EnW

Die EnW ist die Energie- und Versorgungstochter der Stadtwerke Bonn. Neben der Stadt Bonn halten die GEW (Köln) und der Rhein-Sieg-Kreis Anteile. Ulrich Kelber ist als Energieexperte der SPD-Bundestagsfraktion mit der Materie eng vertraut. Auf seine Initiative gehen unter anderem das Ökostrom-Angebot, kostenlose Energieberatung für Bonn-Ausweis-Inhaber und der Bau des umweltfreundlichen GuD-Kraftwerks der Stadtwerke zurück. 1996 war Bonn auf Vorschlag von Ulrich Kelber mit der "kostengerechten Vergütung" Vorreiter für die Förderung Erneuerbarer Energien, das bundesweite Programm folgte erst vier Jahre später.

Der Aufsichtsrat tagt ca. sechsmal im Jahr ca. zwei Stunden.


Stellvertretender Vorsitzender des Mid-Atlantic-Clubs Bonn

Die Idee der Mid Atlantic Clubs geht auf die Initiative einiger prominenter US Amerikaner und Europäer zurück. Anfang der siebziger Jahre, als die Beziehungen zwischen den USA und Westeuropa in eine neue Phase gerieten, wurden in verschiedenen Städten der USA und Westeuropas Clubs dieser Art gegründet.
Die Absicht war, Persönlichkeiten der Wirtschaft und des öffentlichen Lebens im Rahmen interner Veranstaltungen die Möglichkeit zu geben, praktische Fragen der atlantischen Beziehungen in einem weiten Spektrum mit hochrangigen Politikern, Diplomaten und anderen Experten zu diskutieren. Seit Beginn der neunziger Jahre rückte immer mehr auch die zunehmende Globalisierung der Wirtschaft in den Mittelpunkt der Arbeit der Clubs.

Mitglied im Kuratorium der Alexander-Koenig-Gesellschaft e.V.

Die Alexander-Koenig-Gesellschaft hat sich zur Aufgabe gestellt, einer breiten Öffentlichkeit das Forschungsmuseum "Alexander Koenig" mit der Dauerausstellung "Unser blauer Planet - Leben im Netzwerk" näherzubringen. Das Kuratorium unterstützt die Gesellschaft bei dieser Aufgabe.


2009 bis 2010 Schirmherr für das Projekt „Schoolbattle - HipHop gegen Gewalt – für Respekt und Toleranz untereinander!“

In einem schulübergreifenden HipHop-Wettstreit, leben Schüler(innen) ihre musikalischen und künstlerischen Möglichkeiten aus und lernen, selbstständig, verantwortungsvoll und zielorientiert vorzugehen. Sie sollen lernen, ihre Aggressionen nicht auf nonverbale auszuleben, sondern mit dem Medium HipHop eine Sprache sprechen dürfen, in der sie ihren Frust und ihre Ängste verarbeiten können.




Mitglied im Kuratorium der Stiftung Entwicklung und Frieden

Die Stiftung Entwicklung und Frieden möchte zum Aufbau einer für alle Menschen gerechten Weltordnung beitragen und als Forum deutscher und internationaler Diskussion über die Zukunftsprobleme der Weltgesellschaft an der politischen Meinungsbildung mitwirken. Sie ist eine überparteiliche und gemeinnützige Stiftung die Persönlichkeiten aus verschiedenen Bereichen der Gesellschaft vereint, die sich einer globalen Verantwortung verpflichtet fühlen. Die Stiftung wurde 1986 auf Initiative von Willy Brandt gegründet.

Mitglied im Kuratorium Help - Hilfe zur Selbsthilfe e.V.

HELP Hilfe zur Selbsthilfe e.V. ist eine weltweit operierende humanitäre Hilfsorganisation. Sie leistet Hilfe für Menschen, die in Not geraten sind, unabhängig von Herkunft, Religion, oder Weltanschauung. Not- und Katastrophenhilfe, aber auch langfristig angelegte Entwicklungshilfe- und Wiederaufbauprojekte sowie die humanitäre Minenräumung sind Schwerpunkte der Arbeit, die sich ausschließlich nach dem Maß der Not richtet.
Eine besondere Verpflichtung der humanitären Arbeit ist für HELP die Unterstützung von Flüchtlingen in aller Welt. Nach dem Prinzip der "Hilfe zur Selbsthilfe" fördert HELP die Anstrengungen der Betroffenen, ihre Lebensumstände aus eigener Kraft zu verbessern. Aus diesem Grunde kooperiert HELP auch immer mit einheimischen Partnerorganisationen, die die Lebensverhältnisse ihrer eigenen Landsleute, ihre Kultur und ihre Bedürfnisse besser verstehen und zu nutzen wissen als jeder "Experte" von uns.


Mitglied des Beirats und Freundeskreises von "Young Public"

Der Verein zielt darauf, das Interesse junger Menschen an gesellschaftlichen Fragen (wieder) zu stärken und auch zu vertreten. Gefördert wird der ehrenamtliche Einsatz, bürgerschaftliches Engagement und gesellschaftliche Teilnahme junger Menschen.

 
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