Hier finden Sie meinen Rechenschaftsbericht als Bonns Bundestagsabgeordenter über die erste Hälfte der Wahlperiode 2005 bis 2009.
Mit diesem Rechenschaftsbericht ergänze ich meine regelmäßigen politischen Berichte aus Berlin und die Veröffentlichungen als „Gläserner Abgeordneter“, die Ihnen auch auf meiner Website zur Verfügung stehen. 2002 und 2005 haben die Bonnerinnen und Bonner mich mit Mehrheit als Bonns Bundestagsabgeordneten gewählt. Dabei haben auch zehntausende Wählerinnen und Wähler anderer Parteien mir ihre Personenstimme, die sogenannte „Erststimme“, gegeben. Dieses breite Vertrauen ist mein Ansporn, mich weiter mit aller Kraft für Sie, unser Bonn und eine Politik einzusetzen, die soziale Gerechtigkeit, wirtschaftliche Stärke und ökologische Innovation miteinander verbindet.
Ich möchte Ihnen einige Informationen über meine Schwerpunktthemen für Bonn und in der Bundespolitik geben und berichte dabei offen über Erfolge und auch Fehlschläge. Außerdem gebe ich Ihnen einen Überblick zu meinen Zielen für Bonn und meinen Zielen in der Bundespolitik. Bitte messen Sie mich daran, wenn in zwei Jahren die nächste Bundestagswahl ansteht.
Bitte nehmen Sie sich einige Minuten Zeit für diese politische Information außerhalb jedes Wahlkampfs. Auf Wunsch senden wir Ihnen die Broschüre auch gerne zu.
Halbzeit der Ratsperiode 2004-2009
Im Mai 2007
Zur Halbzeit der Ratsperiode 2004-2009 zieht die Bonner SPD Bilanz und gibt einen Ausblick auf die anstehenden Projekte.
Bonnzeit- die Zeitung zur Halbzeit
informiert die Bonner SPD über das bisher Erreichte in ihren Schwerpunktthemen „Bildung und Betreuung“, „Mobilität“ und „Umweltschutz“.
Die Bonner SPD hat besonders die Lebenssituation von Familien verbessert. Alle Grundschulen sind mittlerweile zu offenen Ganztagsschulen umgewandelt worden. Schon 15 Prozent der unter Dreijährigen sind mit einem Ganztagsangebot versorgt. Bonn gehört damit in Westdeutschland zu den Spitzenreitern. Auf Initiative der Bonner SPD werden jährlich 12,5 Mio. Euro in die Sanierung der Bonner Schulen investiert.
© 2010 Ulrich Kelber, MdB