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Bonner Stipendiatinnen ein Jahr in Amerika


Ab August 2010 wird Kristine Dianne Layug für ein Jahr „Bonner Botschafterin“ in Amerika sein. Sie ist die zweite junge Berufstätige, der ich über das Parlamentarische Patenschaftsprogramm (PPP) einen Bildungsaufenthalt in den USA vermitteln konnte. Wie es ihr derzeit geht, berichtet sie selbst auf ihrer Website.

Über das Programm für Schülerinnen und Schüler waren vor ihr Amrei und Elisabeth Spiecker in Kentucky, Theresa Gaßmann in Maryland, Rebecca Scherrer in Oklahoma, Theresa Tole in der Nähe von Seattle und Laura Kunz in St. Loius. Hier veröffentlichen wir die Berichte unserer jungen Bonner "Diplomatinnen".

Wenn Sie die Bedingungen erfüllen, können Sie sich auch für ein Stipendium bewerben. Mein Büro besorgt Ihnen gerne die entsprechenden Unterlagen

 

1983 wurde das Parlamentarische Patenschafts-Programm aus Anlass des 300. Jahrestages der ersten deutschen Einwanderung gemeinsam vom Kongress der Vereinigten Staaten von Amerika und dem Deutschen Bundestag beschlossen. Dieses Austauschprogramm soll der jungen Generation in beiden Ländern die Bedeutung freundschaftlicher Zusammenarbeit, die auf gemeinsamen politischen und kulturellen Wertvorstellungen beruht, auf anschauliche Weise vermitteln.

Das Programm sieht einen einjährigen Aufenthalt von jungen Deutschen und jungen Amerikanern im jeweiligen Gastland vor. Mitglieder des Deutschen Bundestages übernehmen in dieser Zeit die Patenschaft für die Jugendlichen.



Ulrich Kelber mit der diesjährigen Bonner Botschafterin Kristine Dianne Layug.
Im Rahmen eines Stipendiums werden vom Deutschen Bundestag und dem Kongress der USA die Flug- und sonstigen Reisekosten, die Programmkosten, die Versicherungskosten und die Kosten für das Vor- und Nachbereitungsseminar übernommen.

Mehr zu Bewerbungsdetails und Austausorganisationen gibts auf den Seiten des Deutschen Bundestages.

Für Pänz

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