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    <title>Ulrich Kelber - Berlin Aktuell</title>
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      <title>Ulrich Kelber</title>
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     <title><![CDATA[Kein Herz für Arbeitnehmer: Linkspartei beantragt wieder einmal Berlinumzug]]></title>
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    <description><![CDATA[[i]Zum erneuten Antrag der Linkspartei-Fraktion im Deutschen Bundestag auf Umzug aller Ministeriumsarbeitspl&auml;tze von Bonn nach Berlin (Drucksache 17/2419) erkl&auml;ren die Abgeordneten der Region Bonn/Rhein-Sieg Katja D&ouml;rner, Ulrich Kelber und Elisabeth Winkelmeier-Becker:[/i]

Rechtzeitig zum politischen Sommerloch hat die Linkspartei ihren Berlinumzugs-Antrag erneut ausgegraben und eingebracht. Zuverl&auml;ssig wie das Monster von Loch Ness hofft die Linkspartei auf ein paar Schlagzeilen in einer erwartet nachrichtenarmen Zeit. 
Es ist erstaunlich, dass die Linkspartei, die f&uuml;r sich in Anspruch nimmt, eine sozial orientierte Partei zu sein, das Schicksal der betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und ihrer Familien nicht mit einem Wort erw&auml;hnt. Neben aktuell 8.471 bei den Bundesministerien in Bonn besch&auml;ftigten Menschen (und nicht 9.037, wie die Linkspartei aus veralteten Quellen zitiert) w&auml;re sicherlich noch einmal die gleiche Anzahl  in Verb&auml;nden, bei Dienstleitern und sonstigen Unternehmen von einem Berlinumzug massiv betroffen. In den Ministerien arbeiten &uuml;ber 3.200 Menschen dabei im einfachen und mittleren Dienst bei geringen Bez&uuml;gen, die sich in der Lebensplanung auf die politischen Zusagen von 1994 verlassen haben. &Uuml;ber die bei einem Zwangsumzug entstehenden sozialen Verwerfungen geht die Linkspartei kaltschn&auml;uzig hinweg.
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     <category>Ulrich Kelber Aktuell</category>
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     <pubDate>Thu, 8 Jul 2010 00:12:00 +0100</pubDate>
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     <title><![CDATA[Schwarzgelb peitscht Kürzung Solarförderung durch]]></title>
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    <description><![CDATA[Heute hat der Vermittlungsausschuss von Bundesrat und Bundestag  die Beratungen zur K&uuml;rzung der F&ouml;rderung von Solarstrom abgeschlossen und mit den Stimmen der schwarzgelben Koalition, der schwarzgelb regierten Bundesl&auml;nder und des schwarzgelbgr&uuml;n regierten Saarlands die massiven K&uuml;rzungen best&auml;tigt. ]]></description>
     <category>Ulrich Kelber Aktuell</category>
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     <pubDate>Mon, 5 Jul 2010 00:12:00 +0100</pubDate>
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     <title><![CDATA[Rund 2.250 Emails beantwortet]]></title>
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    <description><![CDATA[Zur Bundespr&auml;sidentenwahl hat das Kampagnennetzwerks Avaaz.org eine Email-Aktion gestartet, in der die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger die Wahm&auml;nner und –frauen ihres Bundeslandes bei der Bundesversammlung zu einer freien Wahl des Bundespr&auml;sidenten auffordern k&ouml;nnen.
Rund 30.000 B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger bundesweit haben sich daran laut Avaaz beteiligt. Bonns Bundestagsabgeordneter Ulrich Kelber erhielt bis zum Start der Bundesversammlung &uuml;ber 2.250 Emails. „Und alle, darunter auch viele aus Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis, die bis 12 Uhr heute eingegangen sind, haben wir beantwortet, das war ein echter Kraftakt meines B&uuml;ros,“ so Kelber zu Beginn der Bundesversammlung.]]></description>
     <category>Ulrich Kelber Aktuell</category>
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     <pubDate>Wed, 30 Jun 2010 00:12:00 +0100</pubDate>
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     <title><![CDATA[Kelber wählt Joachim Gauck]]></title>
    <link>http://www.ulrich-kelber.de/service/archiv/pressemitteilungen/pressemitteilung/index.html?datum=2010-06-28+01%3A00%3A00</link>
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    <description><![CDATA[[i]Anl&auml;sslich der Bundesversammlung am 30. Juni erkl&auml;rt Bonns Bundestagsabgeordneter Ulrich Kelber:[/i]

Ich werde f&uuml;r Joachim Gauck stimmen. Dieser Kandidat ist ein Gl&uuml;cksfall f&uuml;r die deutsche Demokratie in Zeiten einer schweren Krise unserer Gesellschaft. Joachim Gauck ist in der Lage, mit seinem uneingeschr&auml;nkten Einsatz f&uuml;r die Freiheit neue Begeisterung f&uuml;r Demokratie und europ&auml;ische Einigung zu wecken.

Die Kandidatur Gaucks zeigt aber auch die von vielen in Zweifeln gezogene Offenheit des politischen Systems in Deutschland: Das Engagement in einer Partei ist ein guter Einstieg in &ouml;ffentliche &Auml;mter, die Bew&auml;hrung in anderen Funktionen steht dem gegen&uuml;ber ab nicht zur&uuml;ck, wie Joachim Gauck zeigt.
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     <category>Ulrich Kelber Aktuell</category>
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     <pubDate>Mon, 28 Jun 2010 00:12:00 +0100</pubDate>
    </item>
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     <title><![CDATA[BaFin: Reform der Finanzaufsicht auf Eis gelegt]]></title>
    <link>http://www.ulrich-kelber.de/service/archiv/pressemitteilungen/pressemitteilung/index.html?datum=2010-06-18+02%3A00%3A00</link>
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    <description><![CDATA[[i]Zur Nachricht, dass es vorerst keine Reform der Finanzaufsicht in der Bundesrepublik geben wird, sagen Oberb&uuml;rgermeister J&uuml;rgen Nimptsch und MdB Ulrich Kelber:[/i]

Die organisatorischen Ver&auml;nderungen bei der Finanzaufsicht auf Eis zu legen, begr&uuml;&szlig;en wir nachdr&uuml;cklich. Und dies nicht nur, weil uns der Erhalt der Bundesanstalt f&uuml;r Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) in Bonn wichtig ist. Auch in der Sache selbst w&auml;re aus unserer Sicht eine Schw&auml;chung der Finanzaufsicht die Folge, und die kann sich unser Land in der derzeitigen Wirtschaftslage nicht leisten.]]></description>
     <category>Ulrich Kelber Aktuell</category>
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     <pubDate>Fri, 18 Jun 2010 00:12:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title><![CDATA[Bonn als Sitz der internationalen Entwicklungszusammenarbeit gestärkt]]></title>
    <link>http://www.ulrich-kelber.de/service/archiv/pressemitteilungen/pressemitteilung/index.html?datum=2010-06-15+01%3A00%3A00</link>
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    <description><![CDATA[[i]Zur Vorstellung des Reformkonzepts der deutschen Entwicklungsorganisationen GTZ, DED und Inwent erkl&auml;ren die Bundes- und Landtagsabgeordneten Ilka von Boeselager, Katja, D&ouml;rner, Felix von Gr&uuml;nberg, Ulrich Kelber, Prof. Andreas Pinkwart und Paul Sch&auml;fer:[/i]

Wir begr&uuml;&szlig;en den Vorschlag von Bundesminister Dirk Niebel zur neuen Deutschen Gesellschaft f&uuml;r internationale Zusammenarbeit, in der die bisherigen Entwicklungsorganisationen GTZ, DED und Inwent aufgehen sollen. Wir freuen uns besonders, dass der Minister seine Zusagen eingehalten hat, Bonn zum Hauptstandort dieser neuen Gesellschaft zu machen. Darauf haben wir Abgeordneten aus der Region in Gespr&auml;chen immer wieder gedr&auml;ngt. Damit wird das Politikfeld „internationale Entwicklungszusammenarbeit“ in Bonn weiter gest&auml;rkt und die Zusammenarbeit mit den UN-Organisationen und den dazugeh&ouml;rigen Nichtregierungsorganisationen intensiviert.
]]></description>
     <category>Ulrich Kelber Aktuell</category>
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     <pubDate>Tue, 15 Jun 2010 00:12:00 +0100</pubDate>
    </item>
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     <title><![CDATA[CDU/CSU verhöhnen Handwerker und Wohneigentümer]]></title>
    <link>http://www.ulrich-kelber.de/service/archiv/pressemitteilungen/pressemitteilung/index.html?datum=2010-06-08+01%3A00%3A00</link>
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    <description><![CDATA[[i]Zur Behauptung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, dass die Kontinuit&auml;t des Marktanreizprogramms gesichert sei, erkl&auml;rt der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Ulrich Kelber:[/i]

Die Ank&uuml;ndigung des haushaltspolitischen Sprechers der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, dass die Fortsetzung des Marktanreizprogramms f&uuml;r Solarthermie, Pelletsheizungen &amp; Co. gesichert sei, verh&ouml;hnt die zehntausenden Antragsteller, die seit Wochen abschl&auml;gige Bescheide erhalten sowie die betroffenen Handwerksbetriebe, deren Auftragslage zusammenbricht.]]></description>
     <category>Ulrich Kelber Aktuell</category>
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     <pubDate>Tue, 8 Jun 2010 00:12:00 +0100</pubDate>
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     <title><![CDATA[Reisebericht Nordkorea steht bereit]]></title>
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    <description><![CDATA[Vom 23. bis 29. Mai habe ich im Rahmen des Dialogprogramms der Friedrich-Ebert-Stiftung eine Dienstreise nach Nordkorea unternommen. Der [url=http://www.ulrich-kelber.de/medien/doks/20100529_20100529-Reisebericht-Nordkorea-Web.pdf]Reisebericht[/url] beschreibt meine Erfahrungen und Eindr&uuml;cke. Die Reise stand unter dem Eindruck der wachsenden Spannungen wegen des Untergangs eines s&uuml;dkoreanischen Kriegsschiffes, f&uuml;r den S&uuml;dkorea Nordkorea die Schuld gab.]]></description>
     <category>Ulrich Kelber Aktuell</category>
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     <pubDate>Wed, 2 Jun 2010 00:12:00 +0100</pubDate>
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     <title><![CDATA[ Aufruf zum Aktionstag „Bildungspatenschaften direkt“]]></title>
    <link>http://www.ulrich-kelber.de/service/archiv/pressemitteilungen/pressemitteilung/index.html?datum=2010-05-31+01%3A00%3A00</link>
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    <description><![CDATA[Der SPD-Bundestagsabgeordnete Ulrich Kelber ruft Patenschaftsprojekte in der Region Bonn/Rhein-Sieg auf, sich am Aktionstag „Bildungspatenschaften direkt“ der „Aktion zusam-men wachsen“ zu beteiligen. Am 09. Juni 2010 stellen sich zahlreiche Patenschafts- und Mentoringprojekte in ganz Deutschland vor. Im Fokus stehen Patinnen, Paten und Patenkinder, die &ouml;ffentlich Geschichten oder gemeinsame Erlebnisse erz&auml;hlen. Dabei schildern sie Vorteile, Herausforderungen und Erfolge ihrer Patenschaften. Ziel des von der Beauftragten der Bundesregierung f&uuml;r Migration, Fl&uuml;chtlinge und Integration, Staatsministerin Prof. Dr. Maria B&ouml;hmer, initiierten Aktionstages ist es, Patenschaftsprojekte und ihre wichtige Bedeutung noch bekannter zu machen.

Dazu meint Ulrich Kelber: „Bildungspatinnen und -paten leisten einen wichtigen Beitrag f&uuml;r die pers&ouml;nliche Entwicklung und die schulischen und beruflichen Chancen der Kinder und Jugendlichen, aber auch f&uuml;r die Gesellschaft und f&uuml;r die Integration. Ich w&uuml;rde mich freuen, wenn sich zahlreiche Projekte am 09. Juni 2010 in Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis pr&auml;sentieren und so dazu beitragen, noch mehr B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger von dieser wichtigen und wertvollen Aufgabe zu &uuml;berzeugen.“
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     <category>Ulrich Kelber Aktuell</category>
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     <pubDate>Fri, 28 May 2010 00:12:00 +0100</pubDate>
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     <title><![CDATA[Atompolitik der Bundesregierung: Blindflug mit unkalkulierbaren Risiken]]></title>
    <link>http://www.ulrich-kelber.de/service/archiv/pressemitteilungen/pressemitteilung/index.html?datum=2010-05-21+01%3A00%3A00</link>
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    <description><![CDATA[Zu der aktuellen Debatte &uuml;ber die Laufzeitverl&auml;ngerung von Atomkraftwerken erkl&auml;ren der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Ulrich Kelber, der umweltpolitische Sprecher Matthias Miersch und der zust&auml;ndige Berichterstatter Marco B&uuml;low:

Die schwarz-gelbe Bundesregierung bleibt sich treu. Der Schlingerkurs scheint ihr Markenzeichen zu sein. Bei der Diskussion um eine Zustimmungspflicht des Bundesrates bei einer Verl&auml;ngerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken tritt zu Tage, dass die Bundesregierung weder &uuml;ber eine einheitliche Position noch &uuml;ber ein langfristiges Konzept f&uuml;r die deutsche Energie- und Atompolitik verf&uuml;gt. Mit einer m&ouml;glichen vorgezogenen Entscheidung &uuml;ber eine Laufzeitverl&auml;ngerung geht die Regierung endg&uuml;ltig vom nebligen Sichtflug in den totalen Blindflug &uuml;ber.]]></description>
     <category>Ulrich Kelber Aktuell</category>
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     <pubDate>Fri, 28 May 2010 00:12:00 +0100</pubDate>
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