Kelber: Bonn früh in Glasfaserausbau einbeziehen

Bonn, 19.03.2010

Ulrich Kelber

Bonns Bundestagsabgeordneter Ulrich Kelber begrüßt die neue Unternehmensstrategie der Telekom als Beitrag zur Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen in Bonn. In einem persönlichen Gespräch mit Telekom-Chef René Obermann hat Kelber angeregt, Bonn früh mit dem von der Telekom geplanten superschnellen Internetanschlüssen auf Glasfaserbasis auszustatten und auch andere Technologien in Bonn als Pilotstadt einzuführen.

„Die Telekom kann die gut 12.000 Bonner Arbeitsplätze des Unternehmens dauerhaft nur mit einer Vorwärtsstrategie bewahren und neue Jobs schaffen. Es ist absolut richtig, ein neues Hochgeschwindigkeitsnetz aufzubauen und auf neue Dienstleistungen zu bauen“, freut sich der Sozialdemokrat über die Pläne des Bonner Unternehmens. Kelber erwartet für den Standort Bonn massive Vorteile, wenn hier früh die Anschlüsse mit einer zwanzig- bis zweihundertmal höheren Geschwindigkeit als heute installiert werden.


„Ich habe Herrn Obermann schon vor einigen Wochen im persönlichen Gespräch gebeten, am Hauptsitz des Unternehmens früh ein Zeichen zu setzen. Unser Vorteil: Hier kann die Telekom auf viele Kunden hoffen, sowohl Unternehmen als Privathaushalte. Viele Dienstleister können mit den Hochgeschwindigkeitszugängen neue Produkte entwickeln, der Standort würde boomen“, zeigt Kelber die Chancen auf.

Bonn eigne sich auch als Pilotstadt für andere neue Technologien der Telekom, argumentiert Bonns Bundestagsabgeordneter, z.B. beim Einsatz intelligenter Stromzähler, die „Stromfresser“ aufdecken helfen und den Stromverbrauch in verbrauchsärmere, billigere Zeiten verlagern helfen. „Bonn als Labor von Zukunftstechnologien gefällt mir sehr als Image für unsere Stadt“, freut sich Kelber.

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