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Kelber: Alle Wohnplätze in der Ermekeilkaserne erhalten

Bonn, 15.02.2016

Ulrich Kelber
spdfraktion.de (Susie Knoll / Florian Jänicke

Bonns Bundestagsabgeordneter Ulrich Kelber (SPD) hat sich beim Bundesinnenministerium und bei der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben dafür eingesetzt, dass die Stadt Bonn nicht das für die Unterbringung von 340 Flüchtlingen genutzte Gebäude in der Ermekeilkaserne für die neue Außenstelle des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge aufgeben muss. Kelber wurde zugesagt, noch einmal alle Alternativen in Bonn für die Unterbringung der Büros zu prüfen.

 

Der Bonner Abgeordnete hatte von der Vereinbarung zwischen Stadt, Bezirksregierung und Bundesamt erst aus Medienberichten erfahren. „Dass Bonn wegen unserer hohen Aufnahmequote und der neuen Außenstelle dann bis Ende März vermutlich keine weiteren Flüchtlinge aufnehmen muss, ist eine wichtige Entlastung. Wenn wir dafür aber 340 Plätze zur Unterbringung dauerhaft verlieren, ist diese Vereinbarung eigentlich eine Belastung und wird umso eher zur Belegung von immer weiteren Turnhallen führen“, befürchtet Kelber.


Der Sozialdemokrat hat in persönlichen Gesprächen mit der Leitung der Bundesanstalt und dem Staatssekretär im Bundesinnenministerium darum gebeten, andere Bürogebäude in Bonn daraufhin  zu prüfen, ob die neue Außenstelle nicht auch dort untergebracht werden kann. „In der Ermekeilkaserne haben 340 Menschen vorübergehend eine Heimat gefunden, steht die Infrastruktur bereit und haben wir ein tolles zivilgesellschaftliches Engagement zur Unterstützung der Flüchtlinge. Das alles aufzugeben, ist keine gute Idee und nur akzeptabel, wenn wirklich keinerlei Alternative in Bonn für die Büros zu finden ist“, begründet Kelber seine Initiative.


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