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EU-Programm Erasmus+ soll weiterentwickelt werden

Infobrief, 31.03.2017

Es muss mehr Mobilität im Hochschulbereich innerhalb der Europäischen Union geben. Dazu gibt es verschiedene Programme, das bekannteste davon ist das Erasmus-Programm. Erasmus ist ein europäisches Bildungsprogramm zur Förderung der Europäischen Union.

 

2014 wurden unter dem Label Erasmus+ sieben weitere Programme zusammengefasst und neu justiert. Um die Gesamtmobilität in der EU zu steigern, wurde das Budget von Erasmus+ deutlich erhöht. Damit sollen mehr als vier Millionen Menschen und 125.000 Institutionen, da-runter zwei Millionen Studierende, 650.000 berufliche Ausbildungen und Praktika im Ausland und 500.000 junge Menschen als Freiwillige, mehr als 25.000 strategische Partnerschaften von Bildungsinstitutionen und 800.000 Pädagoginnen und Pädagogen aus allen Arbeitsbereichen gefördert werden. Doch nicht nur das: Erasmus+ leistet auch einen Beitrag zur Umsetzung der neuen Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Bildung, Wissenschaft und Forschung.

 

Aber: Um das positive Image von Erasmus+ und den hohen Stellenwert auf EU-Ebene weiterhin zu erhalten, gilt es bei der nächsten Programmgeneration in diesen Punkten nachzusteuern – damit Erasmus+ auch künftig als ein Vorzeigeprogramm der EU wahrgenommen wird.http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/117/1811726.pdf


In einem gemeinsamen Antrag (Drs. 18/11726) fordern die Fraktionen von SPD und CDU/CSU die Bundesregierung deshalb unter anderem auf,

 

 

 

 

 

Das Wichtigste zusammengefasst: Die Koalitionsfraktionen CDU/CSU und SPD fordern in einem Antrag die Weiterentwicklung des erfolgreichen europäischen Bildungsprogramms Erasmus+. Vor dem Hintergrund des britischen Austrittreferendums gilt es, die europäische Integration besonders zu stärken.

 



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