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Bonn aktuell

Bahnunterführungen für Stadt Bonn bald bezahlbar

Siegfried Baier, Pixelio.de
Siegfried Baier, Pixelio.de
18.07.2018

Im Koalitionsvertrag zwischen SPD und CDU/CSU wurde vereinbart, dass die Kommunen an den europäischen Schienengüterstrecken zukünftig deutlich weniger für neue Bahnunterführungen zahlen müssen. Gemeinsam mit über 40 Kolleginnen und Kollegen aus der SPD-Bundestagsfraktion hat sich Bonns Bundestagsabgeordneter Ulrich Kelber an das Bundesverkehrsministerium gewandt und um eine möglichst schnelle entsprechende Änderung des Eisenbahnkreuzungsgesetzes gebeten. Das Bundesverkehrsministerium hat den Abgeordneten nun versichert, dass ein abgestimmter Vorschlag zur Änderung der „Verordnung über die Kosten von Maßnahmen nach dem Eisenbahnkreuzungsgesetz“ zu Beginn des Jahres 2019 vorgelegt werden soll.

 

„Ich freue mich, dass mein Vorschlag nicht nur im Koalitionsvertrag aufgenommen wurde, sondern jetzt auch im Verkehrsministerium umgesetzt wird“, erklärt Ulrich Kelber dazu. „Der aktuelle Anteil von einem Drittel der Baukosten ist für die betroffenen Kommunen viel zu hoch und führt dazu, dass fast nirgends neue Unterführungen gebaut werden konnten.“ Für die Stadt Bonn rechnet Kelber mit Kostenersparnissen im zweistelligen Millionenbereich, wenn die geänderte Verordnung in Kraft tritt. „Die Stadt sollte jetzt möglichst schnell die Planungsvereinbarung für die Bahnunterführung an der Ollenhauerstraße unterzeichnen und für mögliche weitere Unterführungen die Planungen vorantreiben“, fordert Kelber. „Ich schlage vor, dass die Stadt einen Masterplan erstellt, wo welche Art von Unterführung auf Dauer notwendig und sinnvoll ist. Die Stadt sollte möglichst rasch nach der Änderung der Verordnung handlungsfähig sein, um die Bürgerinnen und Bürger aber auch die Bonner Wirtschaft von den langen Schrankenschließzeiten zu entlasten.“

 

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Rutschbahn nach Berlin: Bonner Bundestagsabgeordnete fordern zügige Klärung zentraler Zukunftsfragen für Bonn

Bundesstadt
Ulrich Kelber
12.07.2018

Anlässlich der jüngsten Stellenentwicklung an beiden Regierungssitzen, die durch eine Schriftliche Frage der Abgeordneten Katja Dörner bekannt geworden sind, erklären die Bonner Bundestagsabgeordneten Katja Dörner (Grüne), Alexander Graf Lambsdorff (FDP) und Ulrich Kelber (SPD):

 

"Wir sind besorgt, dass sich die Anzahl ministerieller Arbeitsplätze in Bonn im letzten halben Jahr nochmals um 34 Stellen verringert hat. Damit wird das inakzeptable Ungleichgewicht, welches in den letzten Jahren entstanden ist, größer. Neueinstellungen fanden mit im letzten halben Jahr weiterhin fast nur in Berlin statt. Dadurch hat sich die Quote für Bonn auch weiter verschlechtert. Nur noch rund 32% der über 19700 Beschäftigen der Bundesregierung arbeiten in Bonn. Damit wird das Bonn-Berlin-Gesetz immer weiter ausgehöhlt. Es ist Zeit, mit dem im Koalitionsvertrag von Union und SPD vereinbarten Zusatzvertrag die Perspektiven für Bonn zu klären und Planungssicherheit für Stadt und Region zu erreichen. Wir sollten keine Zeit verlieren und zügig in die Gespräch eintreten."

 

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„Zwischen Krieg und Frieden“ - Jugendmedienworkshop im Deutschen Bundestag

www.jugendpresse.de
28.06.2018

Ein Workshop für junge Medienmacherinnen und Medienmacher zwischen 16 und 20 Jahren vom 25. November bis 1. Dezember 2018 im Deutschen Bundestag

 

Zum fünfzehnten Mal lädt der Deutsche Bundestag gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Jugendpresse Deutschland e. V. 30 Nachwuchsjournalistinnen und -journalisten zu einem einwöchigen Workshop nach Berlin ein, darauf machen die Bonner Bundestagsabgeordneten Ulrich Kelber (SPD), Katja Dörner (Grüne) und Alexander Graf Lambsdorff (FDP) aufmerksam.

 

Unter der Schirmherrschaft von Petra Pau, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, erwartet die Jugendlichen ein spannendes und abwechslungsreiches Workshop-Programm zum medialen und politisch-parlamentarischen Alltag in der Bundeshauptstadt. Sie werden in einer Redaktion hospitieren, mit Abgeordneten des Deutschen Bundestages diskutieren, eine Plenarsitzung besuchen und an der Erstellung einer eignen Zeitung mitarbeiten.

 

 

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SPD-Abgeordnete: Linksrheinische Bahnstrecke steht vor großen Problemen

Foto: Erich Westendarp/Pixelio.de
Foto: Erich Westendarp/Pixelio.de
27.06.2018

Die „Ahrtalbahn“ soll auch in den Nebenverkehrszeiten bis Bonn durchgebunden bleiben. Außerdem plant die Deutsche Bahn kleinere Baumaßnahmen wie z.B. Überholgleise auf dem Streckenabschnitt Köln-Bonn-Remagen, um Verspätungen entgegenzuwirken. Bis zum Bau weiterer Gleise zwischen Köln, Bonn und Remagen will die DB Netz AG allerdings die Zahl der Züge im Personennahverkehr auf den Stand von 2018 einfrieren. Diese Informationen erhielten jetzt die SPD-Bundestagsabgeordneten Andrea Nahles (Kreis Ahrweiler), Sebastian Hartmann (Rhein-Sieg-Kreis) und Ulrich Kelber (Bonn), die wegen des Verkehrs auf der linksrheinischen Strecke immer wieder nachgehakt hatten, offiziell von der Deutschen Bahn AG.

 

„Wir freuen uns über den kleinen Erfolg für die Pendler. Entscheidend ist aber, dass sich unsere Befürchtung bestätigt hat, dass ohne den Bau zweier weiterer Gleise zwischen Köln (Hürth-Kalscheuren) und Bonn Hauptbahnhof sowie eines dritten Gleises zwischen Bonn und Remagen weder die dauernden Ausfälle und Verspätungen in den Griff zu kriegen sind, noch der dringende Ausbau des Personenverkehrs möglich ist, obwohl wir eine Region mit wachsenden Einwohnerzahlen sind. Wir erwarten eine sofortige Einleitung der Planungsverfahren, weil Planung, Genehmigung und Bau ohnehin viele Jahre dauern werden“, fordern Kelber, Nahles und Hartmann.

 

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Kullern, kriechen, flattern: Dörner, Kelber und Graf Lambsdorff rufen zur Teilnahme am „Tag der kleinen Forscher“ auf

07.06.2018

Am 21. Juni 2018 ist der „Tag der kleinen Forscher“. Die Bundestagsabgeordneten Katja Dörner (Grüne), Ulrich Kelber (SPD) und Alexander Graf Lambsdorff (FDP) rufen Bonner Familien, Kitas und Grundschulen auf, sich am bundesweiten Mitmachtag der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ zu beteiligen.

 

Jeden Tag bewegen wir uns. Auch um uns herum ist alles in Bewegung. Deswegen steht dieses Jahr der „Tag der kleinen Forscher“ unter dem Motto „Entdeck, was sich bewegt!“. Mädchen und Jungen können so die Vielfältigkeit der Bewegung kennenlernen, Bewegung bewusst wahrnehmen und ihre Bewegung mit und ohne Hilfsmittel kennenlernen. Alles was wir tun, hat eine Auswirkung – auf unser Zusammenleben mit anderen Menschen und auch auf die Umwelt.

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